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BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2016, 15:25 
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Registriert: Mi 25. Mai 2005, 7:30
Beiträge: 104
Bandplan-Vorschläge des HF-Referats

Für das im April in Wien stattfindende Interim Meeting der IARU Region 1 sind die Mitgliedsverbände aufgerufen, Themen vorzuschlagen und ggf. entsprechende Empfehlungen abzugeben.

Nach eingehenden Beobachtungen der Situation auf den Kurzwellenbändern sowie Gesprächen und aufgrund von Anregungen aus den Kreisen der Mitglieder hat das HF-Referat des DARC zwei Papiere mit Änderungsvorschlägen eingereicht. Sie betreffen den 30-Meter- und 80-Meter-Bandplan.

Die Vorschläge sowie ein Gespräch zu den Hintergründen mit dem HF-Referatsleiter Ulrich Müller, DK4VW, sind auf folgender Webseite des HF-Referats zu finden:

http://www.darc.de/referate/hf/aktuelles/

Die von anderen IARU-Region 1-Mitgliedsverbänden eingereichten Papiere werden dort in Kürze ebenfalls vorgestellt.

73 Ulli
DK4VW
HF-Referatsleiter


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 8:01 
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Normaler Benutzer

Registriert: Mi 30. Jul 2014, 13:15
Beiträge: 102
Hallo Ulli,

vielen Dank für den Vorschlag! Hoffentlich wird das dazu beitragen, den "Kleinkrieg" in den entsprechenden Bandsegmenten zu beenden. Ich persönlich hätte für CW auf 30m noch 5kHz zugegeben und die Digimodes bei 10135 beginnen lassen. Auf 80m ist die vorgeschlagene Änderung nach meinem Dafürhalten optimal!

73 Bernhard


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2016, 17:33 
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Normaler Benutzer

Registriert: Sa 18. Mai 2013, 20:56
Beiträge: 16
Hallo Ulli, hallo List,

ich schliesse mich dem Vor-Mailer an und bedanke mich ebenfalls für die Infos, die Links usw. Das Interview war gut und als Übersicht geeignet. Aber die beiden .pdf, vor allem das mit dem Antrag des DARC zum 80m-Bandplan, da war schon etwas mehr "Klartext" enthalten, z. B. zu den absichtlichen Störungen eines OM, der gezielt JT65-QSOs in "seinem" Bandbereich störte. Nicht nur einmal sondern ziemlich häufig. Habe da einige Wasserfalls-Screenshots, die belegen, dass es gezielte Störungen waren. Die Formulierungen in Deinem Interview und die Forumulierungen im Antrag sind imo jedenfalls so geschrieben, dass jeder weiss, was gemeint ist und sich imho auch ein CW'ler nicht zu sehr darüber aufregen müsste.

Ich habe mit CW 1968 begonnen, freue mich über die aktuelle Initiative "Morsen Weltkulturerbe" und war inzwischen auch schon wieder auf CW QRV. Aber ich bin beim Wiedereinstieg eben an den Digimodes hängen geblieben, die mir als einzige die Möglichkeit geben, mit 10 Watt und Zimmerantenne bis VK zu kommen bzw. auf 40 bis 160 m im permanten häuslichen Störnebel von S9 QSOs zu fahren. Und gerade JT65 ist da gut geeignet. Toll, dass uns diese Betriebsart zur Verfügung steht.

Die Wasserfall-Belegungsdiagramme aus der .pdf sind eindrucksvoll und rufen danach, den JT65-Freunden etwas mehr Spektrum "zu geben" und zwar dort, wo alle anderen sind. Neulich als Anfänger auf 80 m hatte ich bandplankonform an zwei Tagen CQ gerufen mit Null Ergebnis. Am dritten Tag stellte ich dann fest, dass man sich etwas tiefer innerhalb von knapp 2 kHz gegenseitig auf die Füße trat. Seit der .pdf ist mir nun die Vorgeschichte bekannt, die zu dieser Situation führte.

Eine Änderung des Bandplans (der beiden Bandpläne) unter dem Aspekt von Frequenzökonomie und Chancengleichheit, darüber würde ich mich freuen! Gelegentlich ein paar CW-QSOs, damit wäre ich rundum glücklich.

Einen OP, der mit seinem 100-Watt-Sender Jagd auf JT65-Signale macht, ist jedenfalls nicht zielführend für die Anliegen des AFu. Dabei gibt doch bedeutsame, externe Herausforderungen, denen sich der AFu stellen muss. Intern sollte man da nicht mit Störungen anderer YLs und OM diesen und sich das Leben schwer machen (siehe z. B. die Stellungnahme des RTA zu einem Entwurf der BNetzA, EMVU, PLC, Bandwacht usw.).

Ich wünsche den beiden Antragen daher viel Erfolg.

73
Hans, DK2XV (AGCW, SOWP)


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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 6:03 
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Registriert: Sa 9. Feb 2008, 21:14
Beiträge: 265
DL4CW hat geschrieben:
Hallo Ulli,

vielen Dank für den Vorschlag! Hoffentlich wird das dazu beitragen, den "Kleinkrieg" in den entsprechenden Bandsegmenten zu beenden. Ich persönlich hätte für CW auf 30m noch 5kHz zugegeben und die Digimodes bei 10135 beginnen lassen. Auf 80m ist die vorgeschlagene Änderung nach meinem Dafürhalten optimal!

73 Bernhard


Moin Bernhard,

in einem anderen Forum in dem Ulli das veröffentlicht hat habe ich ebenfalls bei 30 m um + 5 kHz angefragt. Ist halt eben so das sich oberhalb 10.130 einige Baken angesiedelt haben die überwiegend in QRP/QRPP senden und durchaus der Bandbeobachtung dienen.

Mir wäre demnach auch lieber 10.100 - 10.135 CW und 10.135 - 10.150 Digi. :wink: :wink:

_________________
73´s, Jürgen, DF5WW :wink:


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BeitragVerfasst: Fr 22. Jan 2016, 11:14 
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Registriert: So 7. Aug 2005, 4:17
Beiträge: 2
Das durch den DARC jetzt Bewegung in eine Situation kommt die über viele Monate unerfreulich, und sicherlich international schädlich für unser aller Ansehen war, das finde ich sehr gut. Leider müssen wir alle damit leben, dass die zur Beachtung empfohlenen Bandpläne der Regionen 1, 2 und 3, und die dann noch weiter abweichenden Festlegungen der ARRL, in vielen Bereichen immer noch nicht überein stimmen. Jeder Vorschlag etwas von den bestehenden Differenzen abzubauen kann nur gut für uns alle sein, das HF- Referat des DARC geht da mit den vorliegenden Vorschlägen für 30m und 80m genau in die richtige Richtung.

Denn, was zum Beispiel in den USA geht, das CW, JT65 und die anderen digitalen Betriebsarten unterhalb von 3600 KHz problemlos nebeneinander herlaufen, das löst in DL "Bandverteidigungsaktionen" aus mit absichtlichen und unter Umständen sogar koordinierten Störungen, womit über viele Monate hinweg der internationale JT65- Betrieb auf 80m teilweise blockiert wurde. HAMSPIRIT?? Sicherlich nicht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das es OM gibt die meinen bei den digitalen Betriebsarten würden ja nur Computer miteinander funken. Lustig das, versucht doch mal ob eure PCs alleine z.B. PSK31 Verbindungen nach VK fertig bringen?? Mein PC kann das jedenfalls nicht, es muss auch bei den digitalen Betriebsarten viel stimmen um Erfolge zu haben. Und, CW ist sicherlich eine alte sehr effektive und weltweit verbreitete Betriebsart die es im Amateurfunk immer gab und die es auch immer geben wird. Aber auch CW bleibt nicht verschont von der modernen Technik. Intensive Nutzung der beliebten, DX aufspürenden und sogar dekodierenden (!) Skimmer, die Cluster, verschiedenste Speichertasten und allgemeine PC- Nutzung sind wohl kaum noch weg zu denken.

Ich denke mit einem gewissen Grinsen an die DK65DARC- Aktivierung durch meinen OV im vergangenem Jahr. Wir wollten eigentlich auch den CW- Freunden weltweit zu einem CW- Wertungs- QSO verhelfen. Das klappte am Ende dann doch nicht weil wir kein Interface für CW für unseren OV- TRX zur Verfügung hatten - und unsere ansonsten viel CW machenden OM passten dann leider, nur mit Taste ging das wohl nicht.

Es wird übrigens fast immer völlig übersehen das CW die Betriebsart ist, welche in Bezug auf mögliche QSO pro Band ohnehin den meisten Platz zur Verfügung hat. Stimmt nicht??

Eine einfache Rechnung für das 80m Band: 80 KHz Bandbreite für CW ermöglichen bei einem sehr komfortabel angenommenen Abstand von 500 Hz der Stationen zueinander schon einmal rund 160 CW- QSO (!) ohne Störungen, und gerade mal Plätze für 4 QSO wurden dann immer wieder durch die bösen JT65- Eindringlinge "zweckentfremdet".

Ganze 20 KHz waren bisher für die digitalen Betriebsarten vorgesehen, bei ebenfalls 500 Hz Abstand sind hier nur 40 QSO störungsfrei möglich. Und für SSB sind in den verbleibenden 200 KHz und knapp angesetzten 2.5 KHz gerade mal 80 störungsfreie QSO möglich. Hinzu kommt das CW ja wohl als einzige Betriebsart den Vorrang genießt immer das ganze Band nutzen zu können, weil es ja die "Alle Betriebsarten" Regelung gibt - die eigenartigerweise nicht für die digitalen Betriebsarten angewendet wird.

Und, wer mal z.B. an den Wochenenden die Bänder beobachtet, in den für digitale Betriebsarten vorgesehenen Bereichen ist viel mehr Betrieb als in den für CW ausgewiesenen Bereichen. Diese digitalen Betriebsarten haben inzwischen wohl doch einen recht hohen Stellenwert bei uns Funkamateuren erreicht.....!

Eine andere Frage ergibt sich noch: Warum gehen die CW- Exklusivbereiche in den anderen wesentlich breiteren Bändern 10, 15 und 20m nur bis 28.070, 21.070 und 14.070 KHz und gerade in dem wesentlich schmalerem 80m Band bis 35080 KHz?

Die vorgeschlagene Bandplanänderung ist wohl die einzige Möglichkeit um die aufgekommenen Differenzen zu beseitigen, schon weil amerikanische Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme scheinbar in Deutschland keine Chance haben. Leider!

73 Helmut DM2BPG


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BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2016, 14:08 
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Registriert: Mi 25. Mai 2005, 7:30
Beiträge: 104
Auf der Eingangswebseite der IARU Region 1 sind jetzt Links zu allen von Mitgliedsverbänden eingereichten Papieren veröffentlicht.

http://www.iaru-r1.org/

Die dort veröffentlichten Beiträge werden auf den Sitzungen der Komitees C4 (HF), C5 (VUS) und C7 (EMC) behandelt.

Dem DARC-Papier zur Bandplanung auf 80m ist ein weiterer Anhang beigefügt, der in der auf der Seite des HF-Referats veröffentlichten Version irrtümlich fehlte.

73 Ulli
DK4VW


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BeitragVerfasst: Di 2. Feb 2016, 14:06 
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Registriert: Mi 25. Mai 2005, 7:30
Beiträge: 104
Noch einmal was Grundsätzliches: Ein Bandplan soll Aktivitäten fördern, nicht verhindern.

Ein Bandplan hat die Aufgabe, Empfehlungen zur Nutzung zu geben.

Er ist seinerzeit mit Bezug auf die Digimode-Aktivitäten vor 2005 mit den aktuellen Grenzen aufgestellt worden und muss ggf. den Änderungen der Interessen folgen.
Er kann jeweils nur ein Kompromiss beim Interessenausgleich sein, unsere Frequenzbänder sind ja nicht unendlich breit. Wenn dann möglicherweise alle gleich „unzufrieden“ sind, dann hat man ihn erreicht; so sagt man zumindest über die Findungen auf Weltfunk-Konferenzen der ITU.

Die Diskussion zum Vorschlag, den 80-m-Bandplan zu ändern, wird oft auf JT65 verkürzt, was aber nicht die Absicht der Vorschlagenden ist. Die vielfältigen Gründe sind alle im Papier beschrieben. Um das allen deutlich zu machen, ist inzwischen auch eine deutsche Fassung auf der DARC HF-Referatsseite veröffentlicht worden.

Es ist in den letzten Jahren immer wieder von einigen CW-Funkamateuren, auch in E-Mails, über einen Verstoß gegen den aktuellen Bandplan für 30 m und 80 m geklagt worden. Eine praktische Behinderung des Funkbetriebs in CW wurde jedoch recht vereinzelt gemeldet.

Aber: Wiederholt wurden uns lange Listen mit Rufzeichen der Stationen, die mit Digimode-Betrieb gegen den jetzigen Bandplan verstoßen, geschickt, mit der Aufforderung, dagegen etwas zu unternehmen.

Offensichtlich ist es einigen OM wichtiger, die Wahrung eines „Besitzes“ zu fordern und einen Bandplan wie ein Gesetz zu verteidigen, statt in eine Diskussion über einen Kompromiss in der Nutzung eines gesamten Bandes einzusteigen.
Natürlich ist es nicht angebracht, allein wegen Verstöße den Bandplan zu ändern, aber es sollte erlaubt sein, nach einer Gesamtschau nach mehr als zehn Jahren darüber nachzudenken.

Man kann lesen und feststellen, dass erst nach dem Aufkommen von Digimodebetrieb außerhalb der vorgegebenen Bereiche zu speziellen CW-Aktivitäten aufgerufen wurde; dies gezielt beschränkt auf die oberen 10 kHz der für CW bevorzugten Bereiche auf 30 m und 80 m mit max. 200 Hz Bandbreite.

Etwas ist verwunderlich: Die meist täglichen AM-Aussendungen mit entsprechender Bandbreite einer Gruppe französischer Funkamateure bei 3550 kHz werden so gut wie gar nicht kritisiert…

Im Anhang 2 des 80-m-Papiers heißt es:

IARU Region 2 Bandplan

Auf 80 m ist der Region-2-Bandplan im Segment 3500-3600 kHz identisch mit dem der Region 1.
Die Praxis in der Region 2 ist aber eine Mischung basierend auf dem Region-2-Bandplan und den FCC-Regeln, an die die US-Amateure gebunden sind:

Novice and Technician classes: 3.525-3.600 MHz: CW only
General and Advanced classes: 3.525-3.600 MHz: CW, RTTY/Data
Amateur Extra class: 3.500-3.600 MHz: CW, RTTY/Data

ARRL-Bandplan

Der ARRL-Bandplan erwartet im Segment 3500 kHz - 3600 kHz einen sanften Übergang der Sendearten:
CW-Betrieb startet bei 3500 kHz und Digimodes konzentrieren sich im oberen Teil.


IARU-Region-3-Bandplan
In der Region 3 kennt man keine Einteilungen im Bandplan wie in Region 1 und Region 2, sondern lässt weitgehende Überlappungen zu, sogar Fonie-Betrieb ab 3535 kHz.


Die RSGB regt in dem Papier VIE16_C4_05 ebenfalls eine Diskussion der Situation auf 30 m und 80 m an, um ggf. Änderungen vorzunehmen.

Ziel des DARC-Vorschlags ist es, dem Zuwachs an Digimodes für die nächsten Jahre gerecht zu werden, auch wenn dies zunächst die Harmonisierung mit der Region 2 vermindert, dafür dann aber mit der Praxis in den USA (mit deren hohen Zahl an Funkamateuren und damit auch Digimode-QSOs ) übereinstimmt.

Hier der Link zu den deutschen Versionen der Papiere des DARC und der RSGB mit dem Thema Bandplanung:
http://www.darc.de/referate/hf/aktuelles/

Alle eingereichten Papiere auf der Webseite der IARU Region 1:
http://www.iaru-r1.org/

73 Ulli
DK4VW


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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 11:33 
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Registriert: Mi 10. Aug 2005, 17:57
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Seit längerem argumentiert das HF-Referat mit dem angeblichen ARRL-Bandplan, sogar in den Anträgen zur Interimskonferenz. Jetzt wird von einer Mischung aus FCC-Zuweisung und ARRL-Bandplan gesprochen. Woher eigentlich kommt diese Mär?

Der praktische Bandplan der ARRL ist der hier (und nicht die immer wieder verwendeten bunten Diagramme der FCC-Regularien)

http://www.arrl.org/band-plan

Wenn man schon die FCC-Regularien (Frequenzzuweisung der Lizenz-Behörde) zitiert, dann kann man auch gleich die Frquenzzuweisung der BNetzA aus der AfuV

https://www.gesetze-im-internet.de/bund ... gesamt.pdf

nehmen. Das ist viel einfacher. Dort darf grundsätzlich jede Genehmigungsklasse im Bereich von 3500 bis 3800 kHz in allen Betriebsarten senden, wenn die max. Bandbreite von 2,7 kHz nicht überschritten wird. Damit das aber praktisch nicht passiert, gibt es ja die Regularien (Bandpläne) der IARU. Deshalb ist es unverständlich, wenn bei diesen Bandplanargumentationen immer wieder behördliche Frequenzzuweisungen und IARU-Bandpläne durcheinander gebracht werden, und zwar vom HF-Referat. Welches Ziel wird denn damit verfolgt?

73
Lothar


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BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2016, 18:32 
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Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird nach anderen Regeln gefunkt als hier in DL unter toleranteren BNetzA-Regeln. Die FCC redet z.T. innerhalb der Bänder mit und in Amerika ist außerdem eine Recommendation etwas was man einhält (und nicht wie hier bei uns ausgiebig bekakelt und nicht beachten braucht - aber das ist schon OT).
Zitat:
Welches Ziel wird denn damit verfolgt?
Manche kapieren es nicht anders ............................

73 Peter


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BeitragVerfasst: So 14. Feb 2016, 8:31 
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Der Wahrheitsgehalt einer Behauptung steigt nicht durch bloßes Wiederholen derselben.

73 Lothar


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BeitragVerfasst: So 14. Feb 2016, 19:08 
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Registriert: Di 9. Jun 2009, 11:30
Beiträge: 1738
Zitat:
....wenn bei diesen Bandplanargumentationen immer wieder behördliche Frequenzzuweisungen und IARU-Bandpläne durcheinander gebracht ....
Es sind nun mal zwei paar Stiefel und die ARRL wird wohl kaum unsere VO Funk (oder wie immer die gerade mal wieder heißt) übernehmen. Ich kapiere eben Deine Argumentation nicht und Du nicht die meinige, aber ......... ich denke, damit können wir beide locker leben ......................
73 Peter


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2016, 9:10 
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Normaler Benutzer

Registriert: Mi 10. Aug 2005, 17:57
Beiträge: 4
Wohnort: Moritzburg
Peter, dann lass' es doch.

Es geht hier um Behauptungen, die Du vielleicht gut heißt, aber gar nicht von Dir stammen. Also musst DU sie nicht rechtfertigen.

Unsere Argumentationen unterscheiden sich, indem Deine von Möchte-gern-Vorstellungen getragen ist, während ich meine mit Web-Adressen begründe, z.B. mit der des richtigen ARRL-Bandplanes. Klick doch einfach mal den Link an. Dann wirst Du sehen, dass es dort keine Mischung aus IARU-Bandplan und FCC-Regularien gibt, wie auch im 80-m-Antrag behauptet wird. Der im Antrag zur Argumentation herangezogene "ARRL-Bandplan" ist gar keiner, sondern eben die FCC-Zuweisung. Den Link zum richtigen ARRL-Bandplan habe ich in diesem Thread gepostet.

73
Lothar


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2016, 14:39 
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Registriert: Di 9. Jun 2009, 11:30
Beiträge: 1738
Mir geht es nicht um die Bandpläne, von wem auch immer, sondern um die Reihenfolge, was zu beachten ist. Ich verteidige auch nicht Ulis Argumente, der sicher besser über die Hintergründe Bescheid weiß, als wir beide. Ich weiß nur aus USA-Aufenthalten (QRL), früher mit Gastlizenz, das dort erst einmal die FCC-Regularien greifen, und dann kann ARRL und IARU in dem Rahmen einen Bandplan basteln. Das ist bei uns das gleiche: erst einmal zählt für uns in DL AFuV Anlage 1 (2005 genommen, oder aktueller, falls.....) und dann kann der DARC und die IARU ihren Senf dazu geben. Insofern verstehe ich Ulis Argumente besser als Deine Berufung auf "die richtigen ARRL-Bandpläne". Und zur Beweiskraft einer URL ............................. im Internet steht viel wenn der Tag lang ist, ab und an sogar richtiges, das stelle ich nicht in Abrede ----- nur als Beweis ?? Für was denn ??

Wir reden doch jetzt relativ OT an der eigentlichen Sache vorbei und kaspern an Erläuterungen herum.
73 Peter


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